Über mich

Mir ist wichtig, dass Familien nicht funktionieren müssen, sondern dass Menschen ihren eigenen Platz darin wiederfinden. Und dass dafür Verantwortung geteilt werden muss.
Ich arbeite mit Frauen, die Mutter sind – und mit Menschen, die Verantwortung für Familie tragen und merken, dass sie sich dabei selbst zunehmend verlieren.
Viele kommen zu mir an einem Punkt, an dem sie erschöpft sind oder sich innerlich festgefahren fühlen. Oft gerade deshalb, weil ihnen ihre Partnerschaft und ihre Familie wichtig sind und sie sich wünschen, dass das Zusammenleben für alle tragfähig bleibt.
In unserer Zusammenarbeit schauen wir auf innere Muster, auf Dynamiken in der Partnerschaft und auf die Verteilung von Verantwortung im Alltag. Schritt für Schritt entsteht so mehr Klarheit darüber, was jede*r braucht – und wie ein Familiensystem aussehen kann, das nicht auslaugt, sondern Kraft gibt.
Ich habe Soziologie und Kunstgeschichte studiert (M.A., Universität Frankfurt 2022), bin ausgebildete Mediatorin (ifb 2023) und geprüfte systemische Coachin (INeKO Institut der Universität zu Köln 2025). In meiner Weiterbildung bei Jo Lücke habe ich mich intensiv damit beschäftigt, wie gesellschaftliche Erwartungen und verinnerlichte Glaubenssätze Lebenskrisen, Partnerschaften und die eigene Selbstwahrnehmung prägen (Sensitivity Training 2026).
Als lizenzierte Fitness- und Gesundheitssporttrainerin bin ich zudem seit vielen Jahren im Vereinssport aktiv (C-Lizenz DOSB 2009, B-Lizenz DOSB 2014). Zuletzt habe ich mich an der Akademie des Turnens zum Thema Frauengesundheit im Sport fortgebildet.
Neben dem Elterncoaching arbeite ich auch mit Projektteams. Als Teamcoach unterstütze ich Gruppen dabei, ihre Zusammenarbeit so zu gestalten, dass Ziele klar sind, Fortschritt sichtbar wird und Lernen Teil der gemeinsamen Arbeit sein kann – mit klaren Rollen, guter Kommunikation und einem sicheren Rahmen für offene Zusammenarbeit.

